Ejercicio: Insertar la letra faltante.
D*s "Quantum Metropolis Sampling" wurde kürzlich in der W*ssenschaftszeitschrift "Nature" p*bliziert.
Diese spezielle Methode (sogenannte Monte-Carlo-Simulation) beruht auf Zufallsz*hlen.
"Metropolis ist ein phantastischer Alg*rithmus,
Ein Fachblatt reihte d*e Methode an die erste Stelle der zehn wichtigsten Algorithmen de* 20. Jahrhunderts.
Da* funktionier* b*i Systemen mit klassischer Ph*sik gut
Denn be* solchen Berechnung*n bekommen die Wa*rscheinlichkeiten ein negatives Vorzeichen,
For*chung und Wissenschaft haben bei uns einen festen Platz im öffentlichen Leben. Das sollte sich auch in der Sprache der Fachzeitschriften spiegeln. Immerhin: Die wichtigste Chemie-Fachzeitschrift erscheint in deutsch.
Heute hingegen ist es Englisch, das als führende Sprache in Forschung un* Studium dominiert. Das Deutsche ist auf dem Rückzug, und viele Fachzeitschriften veröffentlichen z*nehmend nur noch in englischer Sprache. Eine seltene Ausnahme stellt die „Ange*andte Chemie“ dar ...
Die „Angewandte Chemie“ meistert schon seit Jahrzehnten einen Spagat: Die Redaktion nimmt deutsche und englische Manuskripte an
PROJEKTE – Kohlenmo*oxid a*s heilendes Gift
Forscher entwickeln Mole*üle für den Einsatz in der Medizin
5. 4. 2011
Chemiker und Biologen der Universitäten in Köln und Regensburg haben eine neuartige Eisen-Kohlenmonoxid-*erbindung entwickelt,
Das Kohlenmonoxid *ann so als Therapeutikum direkt vor Ort wirken.
Kohlenmonoxid (CO) kann tödlich sein. Kohlenmonoxid ist deshalb als gefährliches Atemgift gefürchtet.
Doch allein die Men*e macht das Gift
So hat Kohlenmonoxid auch Einfluss auf viele andere Vorgänge im menschlichen Körper. Und dabei sogar heilende Wirkungen: In winzigen Dosen wirkt es entzündungshemmend, verbessert die Organdurchblutung oder lindert Symptome von Lungenkrankheiten. Wissenschaft*er haben diese Eigenschaften erst in den letzten Jahren entdeckt und so den Weg für neue medizinische Anwendungen geebnet. Zwar wird Kohlenmonoxid vom Menschen in bestimmten Mengen selbst produziert, aber der gezielte Einsatz könnte bisherige Therapieansätze maßgeblich erweitern.
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